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Wochenenderinnerungen


Jetzt ist der Montag vorbei, der Dienstag, der Mittwoch ... . Die Frage: Was habe ich am Wochenende getrieben? Da klaffen riesige Lücken auf. Keine Ahnung, was da im Detail geschehen ist.
Erst habe ich mich mit Bekannten getroffen. Ursprünglich nur vorgehabt, mit ihnen herumzuhängen und von besseren Zeiten zu träumen. Kam aber anders. Wir haben eine Flasche mit dubios aussehenden Inhalt getrunken (hat wie Jägermeister geschmeckt, obwohl etwas Südländisches draufstand), Grace Jones gehört ("we celebrate while drinking poison"), Remixe von Brian Ferry Songs, einer davon von DJ Hell, der hat allgemeine Begeisterung hervorgerufen, etwas mit einem Mambo, der sprechen kann. Und dann ... erstmal Black.

Es ging irgendwohin. Mit der U-Bahn. In einen Laden, der etwas mit Sonne, Mond und Sterne zu tun hatte. Oder hieß der Klub der Wonne? Danach ging es ins Rosencafé, obwohl einige Leute dort behaupteten, es wäre nicht das Rosencafé, weil das längst zugemacht hätte. Natürlich Unsinn. Eine Diskothek mit aufgedrehter Musik und Publikum hat ja nicht zu, außer, das war alles eine Fata Morgana. Komisch war nur, dass sie dort früher eher jazzige Livemusik gespielt haben, und altmodische Instrumente anstatt DJs zum Einsatz kamen. Egal. Viel mehr Aufmerksamkeit bekam die Verabredung aus diesem Wonnenklub, die sich an einem Brunnen treffen wollte, falls irgendeine kurzfristige Bedingung nicht erfüllt gewesen sein sollte. Die Verabredung war nicht da, was auf die Vergessenheit oder die Bedingung geschoben werden kann. Wäre nicht so dramatisch gewesen, nur dass der Taxifahrer durch die halbe Stadt fuhr, nur um wieder ganz woanders hinzufahren und mich in einem Parkcafé oder Cafépark abzusetzen. Dabei hatte ich ausdrücklich "Rosen" plus "Café" gemeint. Aber egal, die Nacht war sowieso gelaufen. Sind zwar noch ein paar tolle Dinge geschehen, etwas mit Rosenduft und einer Fee, aber das könnte auch ein Traum gewesen sein. Immer diese Wochenenden. Könnten ruhig etwas beschaulicher sein.

Die Entscheidungshilfe


Kann ja mal vorkommen, dass man sich nicht mehr genau an eine Sache erinnern kann. Doch manchmal ist es für eine anstehende Entscheidung unverzichtbar, dass Vorkommnisse erneut untersucht werden. Wenn man das alles klar rekonstruieren könnte, würde man vielleicht anders denken als komplett ohne jede Erinnerung daran. Doch je angestrengter man nachdenkt und schon damit beginnt, sich auf den Hinterkopf zu hauen, damit die benötigten Informationen vielleicht vorne herausfallen, umso weiter weg rückt die Erinnerung.

Nun kann man sich ärgern oder ganz entspannt das Beste daraus machen. Das ist die Scheißegal-Haltung, vermutlich. Dann kann man sich halt nicht daran erinnern. Es wird einem schon niemand einen Kopf kürzer machen. In Englisch gibt es da so einen tollen Ausdruck dafür, der fast die Qualität eines Mantras hat: "Whatever."

Muss man sich mal wirklich auf die Schnelle festlegen, ohne dass man sich alles Notwendige ins Gedächtnis holen bzw. danach herumfragen kann, bietet sich immer noch das Los an.

Münzwurf


Die Chancen stehen 50:50, wenn man für eine Antwort eine Münze wirft. Es ist nur der Griff in den Geldbeutel notwendig. Sicher lässt sich so ein Münzwurf verzerren. Theoretisch könnte die Person, die wirft, das Ergebnis unterbewusst beeinflussen. Gegen diese Bedenken hilft nur, sich das Kopf-Oder-Zahl-Ergebnis von einem Widget (bzw. einem Computerprogramm) ausgeben zu lassen. Es gibt da ja einige davon. Natürlich ist die Lösung vor allem auf klare Entscheidungen zugeschnitten.

Losverfahren (mit gleichen Chancen)


Das geht nur bei einer Entscheidung zwischen mehreren Alternativen. Drei sollten es mindestens sein, weil sich bei nur zwei der Münzwurf eher anbietet.
Die Vorgehensweise: man schreibt auf ähnlich großen Zetteln die Bezeichnung der Alternativen (z.B. Urlaub auf Mallorca, Urlaub in Italien, zu Hause bleiben), wirft diese in ein Gefäß und fischt sich die Antwort heraus.

Losverfahren (mit ungleichen Chancen)


Das funktioniert wie davor, nur dass man etwas mehr Schreibarbeit hat. Aber die kann einem ein Textverarbeitungsprogramm und ein Drucker abnehmen.
Bei dem Vorgehen werden die Antwortmöglichkeiten gewichtet. Will man z.B., dass von sechs Alternativen zwei mit doppelter Wahrscheinlichkeit gezogen werden, wirft man davon zwei Lose in den Topf statt nur eines. Die Anzahl lässt sich beliebig steuern, so dass alle möglichen Chancenkombinationen entstehen können. Zwanzig Lose, von denen ein Viertel für "A" sind, ein Achtel für "B", ein Achtel für "C", 15% für "D", 10% für "E" und je 5% für "F", "G", "H", "I" und "J". Auch wenn das am Ende recht viele Lose werden, ist es dank Drucker und der Copy-and-Paste Funktion von Textverarbeitungsprogrammen kein Problem.

Vogel-Strauß-Taktik


Dieser Weg zeichnet sich vor allem durch Nicht-Handeln aus. Man reagiert mit Nichtstun bzw. Nicht-Entscheiden. Muss man ja auch nicht immer. Das Motto: Irgend etwas wird sich schon ergeben und das Universum wird schon dafür sorgen, dass alles im Einklang mit meinen Wünschen und Interessen geschieht. Einige Leute fahren gut mit dieser Haltung, die dazu noch den Vorteil bietet, keinen Aufwand zu erzeugen, zumindest wenn alles gut geht. Ist aber nicht in jedem Fall ratsam.

Zu welcher Entscheidungshilfe gegriffen wird, hängt logischerweise von den Umständen ab. Wenn all diese Methoden von Kopf-Oder-Zahl bis zum Glückslos nicht zielführend sind, kann man immer noch versuchen, sich zu erinnern und alles nach Abwägung der Tatsachen zu bewerten. Natürlich nur, wenn sich der Aufwand lohnt. Und das tut er wahrlich nicht immer! Das ist ja gerade das Dilemma! Nur, was tun? Für einen Weg muss man sich entscheiden.

Kopf auf Durchzug


Wenn die eine Person zur anderen meint

"Du stehst anscheinend gerade auf der Leitung!"

oder

"Bist wohl nicht ganz anwesend."

oder

"Du hast wohl gerade den Kopf auf Durchzug gestellt."
dann ist das meist als Kritik, Herabwertung oder vielleicht sogar als Beleidigung gedacht. Im besten Fall ist es ein freundlicher Spruch, den man halt von sich gibt, wenn jemand gerade etwas daneben oder langsam wirkt.
Dabei ist es großartig, den Kopf mal auf Durchzug zu stellen. Bevor man irgendetwas unternimmt, das man nur aus Gewohnheit macht aber das kaum (noch) Spaß bereitet, ist es besser, seinen Kopf ruhig mal abzuschalten und eine Weile die Seele baumeln zu lassen. An nichts denken, vor sich hingammeln, den Augenblick genießen. Angespannt und voller beanspruchender Gedanken (z.B. Probleme, Ärgernisse) braucht man das gar nicht erst zu versuchen. Ein Maß an Sorglosigkeit ist dafür schon notwendig. Aber warum auch Sorgen machen. Irgendwie wird sich alles schon ergeben. Hat es bisher auch immer getan. Kann sogar sein, dass man auf die Weise Müll (z.B. Sorgen) besser aus seinem Leben heraushält als wenn man sich ständig über irgendwas Gedanken macht. Was der Chef denkt. Was irgendjemand von einem denkt. Was, wenn ...?

An nichts zu denken wäre eine Kunst, wird gerne mal behauptet. So schwierig ist es dann auch wieder nicht. Einfach sein. Geht fast gar nicht anders. Den Kopf eben auf Durchzug stellen.

Herausforderung Gedächtnistraining


Im Netz warten viele Denk-, Knobel- und Puzzlespiele. Gehirntraining wird im digitalen Zeitalter auf dem Bildschirm betrieben. Natürlich gibt es da immer noch die klassische Art.
Das sind dann so aufregende Dinge wie "Sterne zählen". Dabei müsste man beginnen, die Sterne am Himmel zu zählen, was eine unglaubliche Konzentrationsübung ist, bei der man ohne technisches Hilfsgerät kläglich scheitert.
Das kränkelnde Gedächtnis trainiert auch das aufsagende Wiederholen der Einkaufsliste, was sogar eine nützliche Herausforderung ist. Vor allem wenn man sie im Supermarkt vor sich hin wiederholt. So steigt die Chance, dass man nicht noch mal zurückkommen muss, weil schon wieder wesentliche Produkte vergessen wurden. Problematisch hierbei ist aber, dass man so dermaßen abgelenkt ist, wie ein Mantra "Käse", "Eier" und "Schokolade" vor sich hinzuflüstern, dass es zu anderen Vergesslichkeiten kommen kann wie z.B. Auto offen gelassen oder zwei unterschiedliche Paar Schuhe angezogen.

Dann vielleicht doch lieber im Internet das Gedächtnis trainieren. Ganz naheliegend, alleine schon des Namens wegen, ist natürlich Memory und Co.. Wer dem Hinweis folgt, stößt auf der entsprechenden Seite auf eine ordentliche Auswahl an Memory Spielen mit den buntesten Symbolen. Lustig und auch sehr hübsch ist das mit den Smileys. Aber das ist Sache des Geschmacks. Auf jeden Fall dürfte es immer noch besser sein, als die Reiskörner eines Beutels zählen, ohne sie zu sortieren. Und es ist eindeutig besser als die Haare zu zählen, die man sich eigenhändig ausgerissen hat, weil man schon wieder die Geheimzahl der Bankkarte vergessen hat und es langsam peinlich wird, mit dem Problem erneut am Schalter zu erscheinen. Dann schon lieber Gedächtnistraining, egal für welche Variante man sich entscheiden mag.

Ich packe meinen Koffer ...


Das Gedächtnis trainieren mit Spielen. Wenn man sich Sachen sowieso nicht so gut merken kann, bietet es sich doch an, Spaß zu haben und der kleinen geistigen Schwachstelle etwas entgegenzuwirken.

"Ich packe meinen Koffer" ist ein Spiel, für das man nur ein paar Leute braucht. Und die Fähigkeit sich etwas zu merken.

Die Runde beginnt und die erste Person darf das erste Objekt in das Gepäckstück befördern. Das kann alles sein, solange man sich keine Beschränkungen setzt.
Dazu wird folgendes aufgesagt:

"Ich packe meinen Koffer und darin ist: XY."

Danach geht es eine Runde weiter. Nun muss die nächste Person erst einmal wiederholen, was sich in dem Koffer befindet, und danach selbst etwas hineintun - rein mit Worten.
Die nächste Person muss nun alle beide Sachen zu wiederholen, die sich schon darin befindnt, und tut ebenfalls etwas dazu.
Die vierte Person müsste nun zum Beispiel sagen:
"Ich packe meinen Koffer und darin ist, ein Paar Schuhe, eine Hose, eine Sonnenbrille und eine Clownsperücke."
Letztere hat die vierte Person selbst hineingedichtet, die Schuhe, die Hose und die Sonnenbrille stammen von den Leute, die vorher dran waren.
Das geht nun immer so weiter, bis eine Person einen Fehler macht. Die hat dann verloren.

Es kommt zwar immer auf die Leute an, die bei diesem Spiel mitmachen, aber erfahrungsgemäß wird es nie besonders seriös gespielt. Es kommt nicht automatisch eine Aufzählung nützlicher Dinge für eine Reise.
Beispiel:
"... und darin ist Sonnenmilch, ein Ledermantel, wasserfeste Stiefel, eine Geschenkverpachungsmaschine, ein Origami-Schwan, ein Bikini, ein geschlossenes Kuckucksuhrgeschäft, ein Navigationsgerät, ein Radiosender aus Spokane, ein tickender Wecker, ein Doppeldeckerbus voller Gremlins, ..."

So könnte es beim beliebten Kofferpackspiel laufen. Es sei denn, man beschließt Regeln. Natürlich nimmt man dem Spiel ein wenig den Witz, wenn diese zu streng sind.

Das könnte alles verboten sein:
  • Gegenstände, die nicht in Zusammenhang mit einer Reise stehen
  • Objekte, die physisch so groß sind, dass sie niemals in einen Koffer passen würden (z.B. Milchstraße)
  • Ausdrücke mit mehr als einem Wort (Alternative: mit mehr als zwei Worte)
  • Ausdrücke in einer fremden Sprache
  • Ausdrucksweisen, die rassistisch, beleidigend oder diskriminierend sind
  • Lebewesen (z.B. Hund)
  • nicht-physische Gegenstände (z.B. Malaria)

"Ich packe meinen Koffer" kann ebenso als Saufspiel durchgeführt werden. Auch wenn das den ursprünglichen Sinn des Gedächtnistrainings unterwandert. Im Endeffekt soll es ja darum gehen, sich Dinge besser zu merken und nicht Gehirnzellen abzutöten. Trotzdem, mal angenommen ma trinkt nicht zu oft einen über den Durst und gibt den Gehirnzellen Zeit, sich zu regenerieren, da kann es schon Spaß machen, wenn man "zur Strafe" trinken muss, sobald man nicht mehr wirklich sagen kann, was sich in dem Koffer befindet.

Aber die Sanktion kann ja auch anders aussehen. Das kann wie bei "Wahrheit oder Pflicht" laufen. Oder man muss einfach eine Strafausfgabe erledigen wie:
  • in Unterwäsche durch den Park flitzen
  • einen Regenwurm oder etwas anderweitig ekliges essen
  • eine Person küssen, die man gar nicht anziehend findet
  • seinem heimlichen Schwarm sagen, dass man ihn oder sie mag
  • sich bei seinen Eltern outen, selbst wenn es nichts zum outen gibt
  • jemandem etwas aus gutem Grund Verheimlichtes gestehen
  • ein begangenes Unrecht wiedergutmachen
  • sich den Kopf (oder andere Körperteile) rasieren
Das Lustige: "Ich packe meinen Koffer" ist so konzipiert, dass irgendjemand irgendwann einen Fehler begeht, solange niemand heimlich Notizen oder Ähnliches macht. Was auch immer man sich für Strafaufgaben ausdenkt, jemanden wird es damit erwischen. Allerdings sollte bei der Strafauswahl nicht zu viel Gemeinheit herrschen. Man kann nie wissen, ob man am Ende nicht selbst die Person ist, die das ausbaden darf.
 

Echte alte Welt


Das muss schon lange her gewesen sein. Eine zerkratzte Schallplatte, die wundervoll altmodische Töne hergibt, von ewiger Liebe und Trauer. Trompeten, swingende Klarinetten, schicksalsträchtige, verrauchte Frauenstimme. Die Dame muss gelebt haben, es immer noch tun in ihren Lokalitäten.

echte Welt
Das Dasein war damals noch echter. Der Tod näher. Scharlach oder Cholera waren da noch eine tatsächliche Bedrohung. Vergleichbar mit EHEC, nur dass jeder irgendwo von Betroffenen gehört hat.

alte Welt
Da war alles noch überschaubar. Es gab eine Route, eine Orientierung. Man kannte noch Langeweile. Auf bessere Zeiten lässt sich auch warten. Wenn es ganz unerträglich wird, greift man zum Kartenspiel. Man muss nicht immer drängen und hekteln.

vergessene Welt
Das Getränk verfärbt sich milchig. Ich lege das Buch beiseite, das ich urspünglich beginnen wollte und nun schon seit einer halben Stunde unaufgeschlagen in meiner Hand liegt. Darin geht es um das Fischen und das Jagen, um Trinken und einen experimentellen Lebensstil, der Revolution und Vergnügen vereint. Damals gab es noch etwas, gegen das man ernsthaft opponieren konnte.

Die Platte hängt, aber das stört mich nicht. Ihr entspringen die schönsten Geräusche. Mönchsgesänge, klirrender Zauberwind, plätschernde Bäche, Stille und Ruhe eines Zen Gartens. Der Verstand nimmt die physikalische Störung wahr, doch das Herz gebietet dem Drang einhalt, den Zustand zu beenden. Das Risiko besteht darin, den Augenblick zu zerstören, das Wundervolle zwischen dem Plattebleibthängengeknarsche. Das erhellende Stück Ewigkeit.

Küchenerinnerungen


Goldene Sonnenstrahlen scheinen durch die zugehangenen Vorhänge. Sie verwandeln die gesamte Küche in einen idyllischen Ort.

Ich versuche, mich zu konzentrieren. Was wollte ich noch vor wenigen Sekunden? Richtig. Ich suche meinen Lieblingslöffel. Er ist aus Silber. Ein kleiner Löffel für Kaffee oder Desserts. Wie das Stück Schwarzwälder Kirschtorte heute nach dem Frühstück. Es ist die Erinnerung an Sahne, Schokolade und in Zucker eingelegter Kirsche, die mich für eine kleine Ewigkeit in ein Zeitloch fallen lässt.

Was wollte ich noch mal? Es muss etwas mit dem Löffel zu tun haben. Wenn man nicht so viel Druck macht, kommen die Erinnerungen wieder. Es ist, wie Magie für sich nutzen. Passiv und doch gewollt. Nur dass ich keine heroischen Abenteuer in einer magischen Welt erlebe, sondern meine Küche gerade vor dem Vergrinden rette. Wie deprimierend. Eine Herausforderung ist es trotzdem.

Was will ich mit dem doofen Löffel in meiner Hand? Richtig. Küche. Vergrinden. Abwaschen. Ich wollte ihn unter das heiße Wasser halten, mit dem in Spülmittel getauchten Schwamm einschäumen. Das mache ich auch. Der Löffel ist bald sauber.

Da gab es noch etwas. Aber keine Lust mehr auf Ratespiele. Es hatte etwas mit dem vollen Müll zu tun. In der Hoffnung, dass es wiederkommt, ziehe ich meine Schuhe an. Kurz verliere ich mich wieder, doch dann zurück in die Küche, Müll nehmen und raus damit. Egal jetzt, was es da sonst noch gab. Hauptsache etwas geht voran. Das Andere wird mir schon wieder einfallen. Es steht mit einem intensiven Blau in Verbindung. Dunkler als der Tag. Heller als die Nacht.




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